Reiseberichte – Intercultural Communications College (ICC)

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Alison Liaudat

Kursort: ICC, Honolulu
Dauer: 10 Wochen
Mir gefällt die Schule sehr gut. Alle Lehrkräfte sind professionell und die Menschen stammen aus verschiedenen Ländern. Der Unterricht macht mir viel Spass und er ist überhaupt nicht langweilig und wir lesen auch nicht nur Bücher. Wir lernen durch Spiele und nehmen alle gemeinsam an Gruppenarbeiten teil. Er ist auch nicht zu strikt gestaltet und die Lernatmosphäre hat etwas aufregendes und energetisches. Hawaii ist ein sehr schöner Ort und wir gehen in einer wunderschönen Umgebung zur Schule. Das Freizeitprogramm ist grossartig. Dazu gehören Aktivitäten wie etwa Surfen, Tennis oder Strandbesuche. Die Schule liegt auch sehr nahe bei Geschäften, Bars, Restaurants und Stränden.

Yvan Cottet

Kursort: ICC, Honolulu
Dauer: 8 Wochen
Hi! Ich bin wieder zu Hause! Der Aufenthalt war einfach grossartig! Es war eine unvergessliche Erfahrung, in Honolulu zu studieren. Alles war perfekt, die Sonne, der Strand, das Englisch lernen und dazu hatte ich unzählige Gelegenheiten zum Surfen. Ich möchte so schnell es geht wieder nach Hawaii reisen, aber dieses Mal für eine unbestimmte Zeit. Hawaii ist einfach eine grossartige Destination. Have a nice day!

Mónica Cerdà

Kursort: ICCHonolulu
Kursdauer: 6 Wochen
Für mich war das eine der besten Erfahrungen meines Lebens... nie hätte ich mir vorher vorstellen können, ins Ausland zu reisen, vor allem so weit, nach Hawaii, und dort Englisch zu lernen und dazu noch ganz allein ... das machte mir wirklich Angst!

Doch manchmal macht das Leben eine unerwartete Wende und – es gab eine passende Gelegenheit! Ich konnte Honolulu kennen lernen, am Waikiki Beach baden und dabei die Surfer beobachten, paradiesische Strände wie Lanikai besuchen, den traditionellen Hula tanzen, mit meinen neuen Freunden der Schule Grillfeste am Strand organisieren, nach Big Island reisen, den wunderbaren Kaffee von Kona geniessen, die berühmten, mit Schokolade überzogenen Macadamia-Nüsse kosten... Ich konnte im Sea Life Park Delphine streicheln... Und was sagen über den Sonnenuntergang? Wirklich wunderhübsch! Sich hinsetzen und dieses Spektakel betrachten – dafür gab es keinen Preis... Über meine Schule gibt es nur Positives zu berichten. Sie ist sehr gut gelegen und mein Lehrer, Tad, hat mir beigebracht, meine Angst, vor allen Anderen Englisch zu sprechen, zu überwinden. Seine Sympathie und seine Geduld machten es möglich, dass wir uns alle vom ersten Tag an sehr gut fühlten.

Während meines Aufenthaltes war ich die einzige Spanierin an der Schule. Dadurch und weil ich so weit von Spanien entfernt war hatte ich die Gelegenheit, die ganze Zeit über Englisch zu sprechen, denn meine Klassenkameraden waren hauptsächlich Koreaner, Japaner und Schweizer. Ich hatte eine geniale Zeit mit ihnen, teilte ihre Mahlzeiten und erfuhr sehr viel über ihre Kulturen. Ich bin sehr glücklich, so erstaunliche Menschen kennen gelernt zu haben!

Als Unterkunft hatte ich mich für ein Hotel in Waikiki entschieden, in Ohana West, für ein Einzelzimmer mit einer kleinen Küche, die es mir erlaubte, mich von Tag zu Tag wunderbar zu organisieren. Weil im selben Hotel noch weitere Kollegen der Schule untergebracht waren hatte ich zudem die Möglichkeit, mit ihnen unvergessliche Momente zu teilen: unterhaltsame, von meinen Schweizer Freundinnen zubereitete Abendessen, Besuche der Ladenviertel...

Das Einzige, was ich bereue, ist... dass ich nicht fünf Monate länger geblieben bin! Ich empfehle diese Erfahrung Allen, ob sie nun 20 oder 40 Jahre alt seien... Es ist nie zu spät, etwas zu lernen!

ALOHA!

Peter Schweizer

Kursort: ICC, Honolulu
Dauer: 16 Wochen
Den meisten Leuten fällt beim Begriff Hawaii wohl Wörter wie: Aloha, Hula Tanz, Strand, Surfen, Toast Hawaii oder Bier ein. In Wahrheit bieten die Hawaii Inseln viel mehr, angefangen bei der freundlichen multikulturellen Gesellschaft, über unzählige Strände bis zur wunderschönen Natur. Ich hätte nie gedacht, dass ein Sprachaufenthalt mein Leben so prägen würde. Doch heute kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass dies die beste Erfahrung meines bisherigen Lebens war. Ich kam zu einer wunderbaren Gastfamilie, die noch einige andere Studenten beherbergten. Schon nach einigen Tagen war ich ein fester Bestandteil der Familie und genoss die warmherzige Atmosphäre. ICC war für mich wie ein weiterer Teil meiner Hawaii-Familie, die Studenten kennen sich mit der Zeit und die Lehrer sorgen für eine tolle Lernumgebung. Neben den Schulaktivitäten stand manchmal auch ein Weekendtrip zu einer anderen Insel auf dem Programm. Allgemein bietet Hawaii ein grossartiges Angebot an Freizeitaktivitäten, so wird es einem bestimmt nie langweilig. In einem anderen Leben würde ich es nochmals genau gleiche machen, ausser die Rekrutenschule, diese würde ich vor Hawaii absolvieren. So könnte ich vor Ort für unbestimmte Zeit verlängern könnte. Aloha

Martin Fickinger

Kursort: ICC, Honolulu
Dauer: 10 Wochen
10 Wochen im Paradies – so lässt sich meine Zeit in Honolulu vielleicht am besten zusammenfassen. Neben traumhaften Stränden, hohen Wellen und Sonne satt bietet Hawaii jedoch noch deutlich mehr. Besonders beeindruckt hat mich hier der Aloha-Spirit der Einwohner und die Offenheit gegenüber fremden Kulturen, aber auch die Natur an sich. So konnte ich während meines 10wöchigen CAE-Vorbereitungskurses vor allem an den Wochenenden viel erleben; unter anderem mit Delfinen, Rochen oder Riesenschildkröten schwimmen, aber natürlich auch surfen oder einfach nur die Strände genießen. Der Kurs selbst war für mich persönlich perfekt. Auf einem relativ hohen Niveau wurde in einer kleinen Klasse (8 Schüler) alles beigebracht, was wir zum erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung wissen und können mussten.

Auch innerhalb der Schule, die relativ klein und daher eher familiär ist, kommt man sehr schnell mit Schülern anderer Klassen ins Gespräch oder lernt neue Leute auf diversen von der Schule angebotenen Ausflügen kennen. Nicht unerwähnt bleiben sollen hier auch die Lehrkräfte, die alle freundlich, nett und stets hilfsbereit sind. Noch kurz zur Unterkunft: Ich hatte mich hier für das „Wohnheim“ Waikiki West entschieden, da zum Einen viele andere Studenten dort auch wohnten und es zum Anderen sehr zentral in Waikiki liegt. Habe diese Entscheidung auch nie bereut. Empfohlen wurde mir die Schule von ESL, die mir auch bei der Organisation der Reise stets zur Seite standen und mir alle offenen Fragen schnell beantworteten. Zusammenfassend war dies wohl die beste Zeit meines bisherigen Lebens. Neben vielen neuen Freunden konnte ich auch viele persönliche Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Hawaii – ich komme wieder!

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