- Einleitung
- Instrument von ESL zur Selbstbeurteilung SVU
Wie ESL die Herausforderung der nachhaltigen Entwicklung angeht
Wir verpflichten uns der nachhaltigen Entwicklung und ethischen Geschäftspraktiken. Alle in unserer Firma beschlossenen Massnahmen werden im Hinblick auf ihre globalen Auswirkungen angegangen. Das beeinflusst die Politik des Unternehmens sehr konkret. Diese Verpflichtung ist mehr als nur Umweltbewusstsein. Das Wohl unserer Mitarbeitenden, Leistungserbringer und Studierenden sowie der Strukturen, die unsere Studierenden aufnehmen, wird bei der Ausarbeitung und Promotion unserer Produkte immer wichtiger. Sehen Sie hier unsere Charta für nachhaltige Entwicklung.
Bewusstsein führt zu Taten und nachhaltige Entwicklung ist ein Arbeitsprozess. Unsere Charta zur nachhaltigen Entwicklung ist nur der erste Schritt in einem langen Verfahren, in das wir im Endeffekt alle einmal eingebunden werden.
Derzeit setzen wir einen Aktionsplan um, der die Idee der nachhaltigen Entwicklung auf unser Kerngeschäft einwirken lässt. Das bedeutet, die globalen Herausforderungen zu bewältigen, die auf geschäftspolitischer Ebene auf uns zukommen. Und unsere Studierende in proaktive Schulen einzuweisen, die dem Sachverhalt auf lokalem Niveau gerecht werden. Unsere ersten Schritte in diese Richtung waren:
• Ernennung eines Projektträgers für Soziale Verantwortung des Unternehmens (SVU).
• Organisation von geschäftsinternen Kampagnen zur Verbreitung und Anwendung der Prinzipien nachhaltiger Entwicklung.
• Verbrauch von 80% hydroelektrischer Energie und 10% Solarenergie (am ESL Hauptsitz).
• Zug statt Flugzeug für Geschäftsreisen, wenn möglich (und immer mit Kompensation der durch Geschäftsreisen verursachten Emissionen).
• Verwendung von FSC und PEFC bescheinigtem Papier für unsere Broschüren und Verringerung der Transportdistanzen durch Nutzung von lokalen Anbietern für unsere internationalen Büros.
• Abfallreduzierung durch Recycling, Ausdrucken von Emails nur bei 100%iger Notwendigkeit sowie beidseitiges Drucken der Dokumente.
• Verwendung von lokalen bescheinigten Produkten aus fairem Handel in unseren Büros.
• Empfehlung an die Mitarbeitenden, mit öffentlichen Transportmitteln oder zu Fuss/mit dem Fahrrad ins Büro zu kommen (oder das Fahrzeug zu teilen, wenn dies die beste Option ist).
Wir wenden die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung bei unseren eigenen Geschäftspraktiken an und ermutigen heute unsere Partner und Zulieferer aktiv, dies auch zu machen.
Als Ausbildungsorganisation besteht eine unserer Aufgaben darin, einen Beitrag an die Bewusstwerdung der Umweltprobleme zu leisten. Die erste Etappe - und gleichzeitig eine kontinuierliche Herausforderung bei allen unternommenen Schritten - besteht darin, die in unserem Unternehmen beschäftigten Personen zu sensibilisieren.
In der zweiten Etappe dann werden höher gesteckte Ziele für den Bereich der Sprachaufenthalte im Allgemeinen festgelegt, denn hier gibt es viele gute Absichten und viel Potenzial, aber das Thema der nachhaltigen Entwicklung wird noch sehr oft vage angegangen. Durch das Erstellen eines Instruments zur Selbstbeurteilung der sozialen Verantwortung von Unternehmen (SVU) und einer entsprechenden, abstützenden Struktur ermutigen wir die Partnerschulen auf proaktive Weise, Ihre Verpflichtung in Sachen nachhaltige Entwicklung wahrzunehmen oder zu bestätigen.
Bewusstsein führt zu Taten und nachhaltige Entwicklung ist ein Arbeitsprozess. Unsere Charta zur nachhaltigen Entwicklung ist nur der erste Schritt in einem langen Verfahren, in das wir im Endeffekt alle einmal eingebunden werden.
Derzeit setzen wir einen Aktionsplan um, der die Idee der nachhaltigen Entwicklung auf unser Kerngeschäft einwirken lässt. Das bedeutet, die globalen Herausforderungen zu bewältigen, die auf geschäftspolitischer Ebene auf uns zukommen. Und unsere Studierende in proaktive Schulen einzuweisen, die dem Sachverhalt auf lokalem Niveau gerecht werden. Unsere ersten Schritte in diese Richtung waren:
• Ernennung eines Projektträgers für Soziale Verantwortung des Unternehmens (SVU).
• Organisation von geschäftsinternen Kampagnen zur Verbreitung und Anwendung der Prinzipien nachhaltiger Entwicklung.
• Verbrauch von 80% hydroelektrischer Energie und 10% Solarenergie (am ESL Hauptsitz).
• Zug statt Flugzeug für Geschäftsreisen, wenn möglich (und immer mit Kompensation der durch Geschäftsreisen verursachten Emissionen).
• Verwendung von FSC und PEFC bescheinigtem Papier für unsere Broschüren und Verringerung der Transportdistanzen durch Nutzung von lokalen Anbietern für unsere internationalen Büros.
• Abfallreduzierung durch Recycling, Ausdrucken von Emails nur bei 100%iger Notwendigkeit sowie beidseitiges Drucken der Dokumente.
• Verwendung von lokalen bescheinigten Produkten aus fairem Handel in unseren Büros.
• Empfehlung an die Mitarbeitenden, mit öffentlichen Transportmitteln oder zu Fuss/mit dem Fahrrad ins Büro zu kommen (oder das Fahrzeug zu teilen, wenn dies die beste Option ist).
Wir wenden die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung bei unseren eigenen Geschäftspraktiken an und ermutigen heute unsere Partner und Zulieferer aktiv, dies auch zu machen.
Als Ausbildungsorganisation besteht eine unserer Aufgaben darin, einen Beitrag an die Bewusstwerdung der Umweltprobleme zu leisten. Die erste Etappe - und gleichzeitig eine kontinuierliche Herausforderung bei allen unternommenen Schritten - besteht darin, die in unserem Unternehmen beschäftigten Personen zu sensibilisieren.
In der zweiten Etappe dann werden höher gesteckte Ziele für den Bereich der Sprachaufenthalte im Allgemeinen festgelegt, denn hier gibt es viele gute Absichten und viel Potenzial, aber das Thema der nachhaltigen Entwicklung wird noch sehr oft vage angegangen. Durch das Erstellen eines Instruments zur Selbstbeurteilung der sozialen Verantwortung von Unternehmen (SVU) und einer entsprechenden, abstützenden Struktur ermutigen wir die Partnerschulen auf proaktive Weise, Ihre Verpflichtung in Sachen nachhaltige Entwicklung wahrzunehmen oder zu bestätigen.
Kann ein Unternehmen der Reiseindustrie überhaupt “grün” sein?
Flugreisen sind nicht umweltfreundlich.
Gleichzeitig sind gelebte Erfahrungen der Kern unserer Identität und das Fundament des ESL-Angebots. Die Welt erkunden heisst erst einmal, sich irgendwohin zu begeben, um sie zu sehen. Als Alternative empfehlen wir Zugreisen. In vielen Fällen ist jedoch das Flugzeug die einzige Option.
Wie können wir diese beiden widersprüchlichen Kräfte ausgleichen?
Gleichzeitig sind gelebte Erfahrungen der Kern unserer Identität und das Fundament des ESL-Angebots. Die Welt erkunden heisst erst einmal, sich irgendwohin zu begeben, um sie zu sehen. Als Alternative empfehlen wir Zugreisen. In vielen Fällen ist jedoch das Flugzeug die einzige Option.
Wie können wir diese beiden widersprüchlichen Kräfte ausgleichen?
CO2-Emissionen kompensieren
Wir bieten freiwillige Kompensationsmassnahmen gegen CO2-Emissionen und ermöglichen innovative Lösungen für den Klimaschutz.
Erfahren Sie hier mehr über das Kompensieren unserer CO2-Emissionen.
Erfahren Sie hier mehr über das Kompensieren unserer CO2-Emissionen.
Freiwilligentätigkeit im Ausland
Wir ermutigen unsere Studierenden immer, sich in die lokale Gemeinschaft einzufügen, sei es durch die Unterkunft in einer Gastfamilie oder die Einbindung in örtliche Projekte. Das trägt zur stärkeren Bindung zwischen der ansässigen Bevölkerung und den ausländischen Besuchern bei und gibt den Studierenden die Möglichkeit, die Sprache anzuwenden.
Zu unserem Angebot zählen auch Reisen mit Freiwilligentätigkeit, welche den Studierenden eine echte Erfahrung in gemeinschaftlich orientierten Programmen im Ausland vermitteln und gleichzeitig zu einer Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse führen.
Wir bieten Freiwilligentätigkeit in Kanada, Russland, Lateinamerika oder Südafrika, wo die Studierenden das Erlernen der Sprache mit einem Einsatz in umweltbezogenen oder sozialen Projekten verbinden können.
Mike Imhof ist unser CSR Manager.
Mike sagt: „Nachhaltige Entwicklung bestimmt alle unsere Arbeitsabläufe und -bereiche.
Den Aktionsplan für nachhaltige Entwicklung umsetzen heisst für uns Einbezug aller Aspekte des Geschäftsablaufes, angefangen beim Leistungserbringer. Es können unerwartete Herausforderungen auftreten, vor allem wenn man den Transportbereich und den Verbrauch von Rohstoffen sorgfältig betrachtet.
In der nachhaltigen Entwicklung gibt es drei Elemente: Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Das soziale Element wird oft vernachlässigt, ist aber eine interessante Thematik, welche in unserer Charta für nachhaltige Entwicklung enthalten ist.“
Wir suchen beständig nach Wegen, unser Beschaffungswesen, die Zusammenarbeit mit den Partnerschulen und die Arbeit in den Büros zu verbessern. Das ist für uns ein kontinuierlicher Prozess.“
Zu unserem Angebot zählen auch Reisen mit Freiwilligentätigkeit, welche den Studierenden eine echte Erfahrung in gemeinschaftlich orientierten Programmen im Ausland vermitteln und gleichzeitig zu einer Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse führen.
Wir bieten Freiwilligentätigkeit in Kanada, Russland, Lateinamerika oder Südafrika, wo die Studierenden das Erlernen der Sprache mit einem Einsatz in umweltbezogenen oder sozialen Projekten verbinden können.
Mike Imhof ist unser CSR Manager.
Mike sagt: „Nachhaltige Entwicklung bestimmt alle unsere Arbeitsabläufe und -bereiche.
Den Aktionsplan für nachhaltige Entwicklung umsetzen heisst für uns Einbezug aller Aspekte des Geschäftsablaufes, angefangen beim Leistungserbringer. Es können unerwartete Herausforderungen auftreten, vor allem wenn man den Transportbereich und den Verbrauch von Rohstoffen sorgfältig betrachtet.
In der nachhaltigen Entwicklung gibt es drei Elemente: Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Das soziale Element wird oft vernachlässigt, ist aber eine interessante Thematik, welche in unserer Charta für nachhaltige Entwicklung enthalten ist.“
Wir suchen beständig nach Wegen, unser Beschaffungswesen, die Zusammenarbeit mit den Partnerschulen und die Arbeit in den Büros zu verbessern. Das ist für uns ein kontinuierlicher Prozess.“
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